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Raab Galerie Berlin

Goethestraße 81
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Öffnungszeiten:
Di–Fr 10–18:30 Uhr
Sa 10–16 Uhr

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Fax ++49. +30. 31 01 53 08

Die Galerie

Raab Galerie Berlin

Seit 1978 hat die Raab Galerie ihren Standort in Berlin, schon als es im Westen der Stadt viele Künstler und kaum Galerien gab. Die besondere Situation der Stadt machte Berlin als Ausstellungsort attraktiv, für bekannte Künstler aus vielen Ländern war es ein wichtiger Ort der Begegnung. Das ist bis heute so geblieben. Auch dem Schwerpunkt der Galeriearbeit, der Malerei, sind wir seit fast 40 Jahren untrennbar verbunden, mit Ausstellungen deutscher Künstler - Rainer Fetting, Markus Lüpertz, Helmut Middendorf, Hubertus Giebe, Harald Klemm, Peter Chevalier, Hermann Albert, Thomas Schindler und Werken aus Italien - von Enzo Cucchi, Ernesto Tatfiore, Roberto Barni, aus Frankreich - Jean-Michel Alberola und Gerard Garouste, aus den USA - Donald Sultan, Chuck Close, Jim Dine, aus Großbritanien Christopher Le Brun oder aus Russland - Timur Novikov, Afrika, haben wir der malerischen Entwicklung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts viel Raum gegeben. Heute bilden street artists mit El Bocho, neue Wiener Expressionisten mit Nina Maron und dem Bildhauer Martin Krammer, chinesische Künstler mit Qin Feng und Zhang Jing die junge Generation der Galerie.


Aktuell in der Galerie:   David Hepher meets El Bocho 14.02.20 - 10.03.20

David Hepher meets El Bocho

David Hepher meets El Bocho



David Hephers Werke ueber die beruechtigten Sozialwohnungen des Londoner Ayelsbury Estate, wurden gerade in der ROYAL ACADEMY in London unter grosser Aufmerksamkeit ausgestellt.
Vor zehn Jahren haben wir  Beispiele seiner ganz eigenen Urban Art mit Beton und Graffitie in einer Gegenueberstellung mit Werken des Streetartists El Bocho gezeigt. 

Ihre Thematik und malerische Erfindungen geben den Werken beider Kuenstler eine zauberhafte Aura. Man spuert es, ohne es erklaeren zu koennen.  Woody Allen hat diese Stimmung genutzt: mit Hephers Werken im Hintergrund in der Tate Modern entstand szenenweise sein Film "Match Point".

Hephers Landschaftsbilder ueberraschen, ihre atemberaubende Schoenheit, die noch durch Sand- und dicken Malauftrag als dauerhaft beschworen wird, ruft Ansichten hervor, das schon die naechste Generation nicht mehr wiederfinden koennte.

Bereits in der Romantik beschaeftigen sich Kuenstler mit dem Phaenomen des Ephemeren: zu recht; denn Orte, an denen Turners Meway - Thames Seelandschaften, Constables Stour Vally entstanden sind, sucht man heute vergeblich.


El Bochos romatischer Vorfahre fuer Phaenomene des menschlichen Eingreifens in die Natur findet man eher bei Caspar David Friedrich, aber heute kann ein Kuenstler perspektivische Verschiebungen viel unbefangener einsetzen. Objekte und Menschen stehen  unvermittelt in Beziehung zueinander, Zwei- und Dreidimensionalitaet wechseln einander ab, dem Auge praesentiert sich eine surreale Buehne.

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